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Das Konzept: Einem Fremden im Spiegel begegnen ...  

Der 45-Sekunden Spot "Gesicht im Spiegel" vermag es, die Demenz für den Betrachter fühlbar zu machen. Von Beginn des Spots an teilt der Zuschauer die Wahrnehmung der Protagonisten. Dabei wird die Botschaft nicht etwa durch einen erhobenen Zeigefinger übermittelt, sondern vielmehr indem sich der Zuschauer plötzlich in die Krankheit Demenz hineinversetzen kann. So wird Toleranz und Mitgefühl erzeugt.

Das Team

Die Schauspieler

Besonderer Dank gilt den Hauptdarstellern, die ehrenamtlich an dem Spot mitgewirkt haben:

Laudatio

"Mit Freude ergreife ich das Wort, um das Werk eines jungen Filmteams zu würdigen, dessen Grundgedanke uns in unserer Juroren-Runde in besonderer Weise angesprochen hat. Dank der Unterstützung durch die Illenauer Stiftungen konnten wir das von Florian und Simon Knittel eingereichte Konzept für den Kino-Spot „Gesicht im Spiegel“ mit einem Sonderpreis für die besonders einfühlsame und treffende Ansprache junger Erwachsener auszeichnen.

Die zugrunde liegende Idee: „Einem Fremden im Spiegel begegnen“  erfasst nicht nur punktgenau die Verstörung und Angst, die mit der Diagnose Demenz in das Leben der betroffenen Menschen treten.

Es ist den Brüdern Knittel mit Unterstützung einer jungen Berliner Produktionsfirma auch gelungen, ihren Grundgedanken äußerst fesselnd und aus filmtechnischer Sicht mit hoher Professionalität umzusetzen. 

Dazu beigetragen hat auch, dass die Rollen des 45 Sekunden kurzen Films mit professionellen Schauspielern besetzt werden konnten, die von den Studenten für ein unentgeltliches Engagement gewonnen wurden.

Neben der populären jungen Darstellerin Lena Dörrie und der empathischen Schauspielerin Renate Serwotke werden Sie in dem Werk Dietrich Mattausch, bekannt aus zahlreichen Fernsehfilmen und Serien, begegnen.  

Der Spot „Das Gesicht im Spiegel“ berührt uns. Er lässt uns ganz intuitiv  begreifen, wie es sich anfühlt, der eigenen Wahrnehmung nicht mehr trauen zu können. Er lässt uns die Verwirrung und Verzweiflung Demenzerkrankter spüren.

In seiner Kürze und Prägnanz hinterlässt dieser Spot eine große Betroffenheit und gibt gleichzeitig positive Impulse, Demenzerkrankten mit Achtsamkeit und Toleranz zu begegnen." 

Sabine Said, Pflegedienstleiterin am Gerontosychiatrischen Zentrum des PZN Wiesloch, 13.10.2010